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Willkommen zum Avid Pro Tools Blog und dem Air Users Blog, einer riesigen Gemeinschaft für Pro Tools und AIR Plug-in Benutzer. Mit über 1 Millionen Aufrufen pro Jahr sind wir DER Platz für Training, Tips & Tricks und Neuigkeiten geworden.

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Wir sind unabhängig und weder an Avid noch an deren angeschlossene Firmen angegliedert. Wenn Du eine Geschichte hast, lass es uns wissen.

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Pro Tools Expert Tipps Nr.: 015 - Eine Alternative zu Shuffle Mode

Michael Warner schreibt:

Dieser Tipp hilft wahrscheinlich eher bei Arbeiten in der Post-Produktion, könnte aber auch für Musikprdouktionen geeignet sein.

Sobald ich eine neue Session erstellt habe ist das erste was ich tue, ich erstelle eine Marker mit der Nummer #1, weit hinter dem letzten Clip meiner Session.

Wenn ich nun etwas innerhalb der Timeline anpassen möchte, muss ich nur den Punkt wählen ab dem ich verschieben will, Shift gedrückt halten und die Tastenfolge , 1 , (die Tastenkombinationen müssen über das NUMPAD der Tastatur eingegeben werden) betätigen.

Nun sind alle Clips von dem gewünschten Punkt bis zum Ende der Timeline markiert und können nach Belieben verschoben werden.

Eventuell müsst ihr noch mittels Cmd+B (Mac) Clips teilen um sauber verschieben zu können.

Bearbeitung und Übersetzung Christian Linder

Elysia Museq - The Musical Equalizer. Ab sofort auch als PlugIn.

Plugin Alliance bringt die Software-Version des geschätzten Hardware-EQs von Elysia:  Elysia Museq - The Musical Equalizer, ausgestattet mit Features wie einem MS Mode, integrierte M/S Matrix zur Mitte/Seite Bearbeitung, Link-Feature und vielem mehr. Die Lizenz beinhaltet zwei PlugIns in einem Packet - eine Master-Version mit vollem Funktionsumfang, und eine handliche MIx-Version zum zeitsparenden und effektiven Einsatz. Kommt als AAX (32 und 64) RTAS, AS, AU, VST 2/3 für Mac und PC. Ausführliche Infos zu Elysia Museq und die neuen Bundle-Angebote von Plugin Alliance HIER:

Pro Tools Expert Tipps Nr.: 014 - Mikrophonplatzierung am Gitarren-Kabinett 

Stephan Wunderlich schreibt:

Um den richtigen Platz für das Mikrofon bei einer Nah Mikrofonierung eines Gitarrenverstärkers zu finden, hat sich bei mir folgende Methode als sehr nützlich und zeitsparend erwiesen.

Dreht den Verstärker auf bis der Lautsprecher ein schönes lautes Rauschen wiedergibt.

Nehmt nun das Mikrofon das ihr für die Aufnahme gewählt habt, setzt euch ein paar Kopfhörer auf und verändert die Platzierung des Mikrofons bis sich das Rauschen „richtig“ anhört.

„Richtig” ist in diesem Fall sehr subjektiv, aber es wird euch dabei helfen den Sound zu finden, den ihr euch für die Aufnahme der Gitarren vorstellt.

Es lohnt sich sicher auch verschiedene Mikrofone mit dieser Methode auszuprobieren.

Achtet bitte unbedingt darauf, dass während dieser Prozedur der Gitarrist die Finger vom Griffbrett nimmt!

(Bearbeitung und Übersetzung Christian Linder).

Native Instruments MASCHINE STUDIO und MASCHINE 2.0 Software


 Zum Videoschauen auf das Foto klicken!

Native Instruments kündigt MASCHINE STUDIO und MASCHINE 2.0 Software an. Hier der Pressetext:

Berlin, 1. Oktober 2013 –– Native Instruments hat heute MASCHINE STUDIO und MASCHINE 2.0 angekündigt – das neue Flaggschiff unter den MASCHINE Groove-Production-Systemen inklusive einer neuen Generation der MASCHINE-Software. Mit einer deutlich zugenommenen Größe im Vergleich zur ursprünglichen Hardware bietet MASCHINE STUDIO mehr haptische Kontrollmöglichkeiten inklusive neuer, hoch auflösender Farbdisplays und setzt damit neue Standards im Bereich der intuitiven und computerbasierten Beatproduktion.

Wie bereits die weithin hoch geschätzen Vorgängermodelle MASCHINE und MASCHINE MIKRO, besteht MASCHINE STUDIO aus einem integrierten System und vereint neuste Software-Technologien mit einem hardwarebasierten Workflow. MASCHINE 2.0 bietet eine ganze Reihe an Erweiterungen und ist unter anderem mit einer neuen Mixer Page und einem vielseitigen Drum-Plug-In ausgestattet, um die Arbeit mit allen MASCHINE Produktions-Systemen noch leistungsstärker und schneller zu gestalten.

MASCHINE STUDIO ist ab dem 1. November 2013 im NI Online Shop erhältlich. MASCHINE 2.0 ist im Lieferumfang von MASCHINE STUDIO enthalten und wird zudem ab dem 1. November 2013 mit jeder MASCHINE und MASCHINE MIKRO ausgeliefert.

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Im Test: VSL Vienna Suite - Vom Mix bis zum Mastering, die passenden Werkzeuge aus einer Hand 

Updated on Tuesday, October 1, 2013 at 6:34AM by Registered CommenterWolfgang Sussitz

Die Vienna Suite von VSL bietet die Werkzeuge zur Audio-Bearbeitung vom Mix bis zum Mastering. Bestehend aus 11 hochwertigen PlugIns (…jaja, auch AAX 32 & 64…), verspricht diese Sammlung nicht nur für Anwender von Vienna Instruments und Vienna Ensemble interessant zu sein, sondern für jeden, der Audio-Signale präzise und nach den Regeln der Kunst bearbeiten und veredeln möchte. Was also bieten EQ, Hybrid Reverb, Convolution Reverb, Compressor, Limiter, Master EQ, Multiband Limiter, PowerPan, Exiter, Analyzer und Goniometer? Mehr dazu im folgenden Bericht:    

Equalizer

Vor allem für den Einsatz auf Einzelspuren bietet sich der Vienna EQ, ein vollparametrischer 5-Band Equalizer mit Hoch- und Tiefpassfilter, an. An den fünf, jeweils einzeln aktivierbaren Bändern lassen sich neben der Frequenz auch die Gain- und Q-Parameter regulieren. Gain regelt ganz üppig den Verstärkungsgrad des jeweiligen Filterbandes zwischen -24 dB und +24 dB, und die Filtergüte (Q) ist zwischen den Werten 0,1 und 10 einstellbar, wobei 10 das am engsten begrenzte („schmalste“) EQ-Band für „chirurgische Eingriffe“ erzielt. Durch die ungewöhnliche Breite von maximal 0,1 kann jedes Band prinzipiell auch als Shelving-EQ eingesetzt werden.

Der Q der High- und Low Cut (Butterworth) Filter ist fixiert und bietet vier verschiedene Filter Slopes (12, 24, 36 und 48 dB/Oktave) zur Auswahl an.

Die Bedienoberfläche ist elegant, modern und sehr übersichtlich gestaltet und man findet sich auf Anhieb ohne Weiteres zurecht. Die EQ- Bänder sowie die Hoch- und Tiefpassfilter werden durch eine im Hintergrund dargestellte Echtzeit-Frequenzanalyse mit 120 Bändern ergänzt, wobei man wahlweise zwischen der Anzeige des Eingangs- bzw. Ausgangssignals umschalten kann.

Ausgestattet ist der EQ auch mit einer stattlichen Sammlung an Factory Presets. Prinzipiell ausgerichtet auf die Library von VSL, sind die Presets eingeteilt in „Resonance Presets“ und „Charaktergebende Presets“. Erstere sind mit Hinblick auf im Mix typische Frequenzen ausgelegt, Zweitere beleuchten dagegen die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten eines Instruments oder Ensembles. Der pure Klang eines Vienna Instruments wird dabei ganz bewusst in verschiedene Richtungen verändert.

Der Klang ist elegant und transparent sowie mit Bedacht im Umgang mit den Höhen eingesetzt, wodurch sich mit dem Vienna EQ sehr schöne Ergebnisse formen lassen.

 

Compressor

Abgesehen von den unabdingbaren Parametern wie Threshold, Attack, Release, Ratio, Gain usw., steht am Vienna Kompressor eine ausgetüftelte Sidechain-Funktion zur Verfügung:

Ausgestattet mit Hoch- und Tiefpassfiltern (120 Hz bis 4 kHz/12 dB/Oktave) und einem High-Shelf Filter (6 dB Anhebung bei 4 kHz) kann der Kompressor das Sidechainsignal so bearbeiten, dass unerwünschte tiefe Frequenzen oder Frequenzanteile aus der (Kompressions-) Steuerung ausgenommen werden - so kann man z. B. mit dem High-Shelf Filter zu starke Hochfrequenzanteile zähmen, wie etwa bei stark sibilanten Stimmen (De-Esser-Funktion). Das Sidechain-Signal kann per Button zur Kontrolle isoliert werden.

Zusätzlich kann man zwischen einem der beiden Zusatzmodi „Opto“ und „Fat“ auswählen. Der Opto-Modus simuliert das Verhalten eines klassischen, analogen Opto-Kompressors, der sich durch eine weichere Regelung charakterisiert. Wer es gerne hart oder besser gesagt „fett“ mag, der kann den Fat-Modus wählen: Damit wird das Signal bei 0 dB hart komprimiert - heißt abgeschnitten.

Ebenso wie der Vienna EQ ist der Compressor mit einer Sammlung von Werks-Presets ausgestattet, die wiederum schnelles und bequemes Arbeiten ermöglichen….das Blech so richtig scheppern zu lassen geht Ruckzuck….

 

Limiter 

Der Vienna Suite Limiter erhöht die Lautheit (= die wahrgenommene Lautstärke bei gleichem Pegel), indem die lautesten und problematischen Signalspitzen abgefangen werden. Durch die Absenkung wird eine anschließende generelle Pegelanhebung möglich, um die Vollaussteuerung wieder zu erreichen und dabei die unverändert vorliegenden leiseren Bereiche mit zu verstärken. Er verdichtet also das Audiomaterial, ohne die dynamischen Grenzen zu überschreiten. Zur Verfügung stehen drei Parameter: Threshold, Release (wahlweise Auto Release) und Ceiling. Beton- oder Ziegelmauerbegrenzung (Brickwall Limiting) wäre nicht das angedachte Einsatzgebiet des Limiters - seine Stärke liegt in der transparenten Anhebung der empfundenen Lautheit.

Sehr positiv ist die Echtzeit-Darstellung mit Optionen zur visuellen Kontrolle von Eingangs-/Ausgangssignal und Absenkung.

 

Multiband Limiter

Zur genauen Aussteuerung des Audiomaterials in vier unabhängigen Bändern bietet die Vienna Suite den Multiband Limiter. Pro Band lassen sich die Parameter Attack, Threshold, Band Level und Release für jedes Band separat einstellen. Für Faule: Über kleine Regler neben den numerischen Anzeigen kann man auch jeweils einen Parameter in allen vier Bändern gleichzeitig ändern. Jedes Band ist mit Bypass- und Solo-Reglern ausgestattet, und die bereits erwähnte Opto-Funktion (siehe Compressor) bietet weitere Eingriffsmöglichkeiten.

Ein zuschaltbarer Ausgangslimiter verhilft zu gezielter Begrenzung des Ausgangspegels auf einen definierten Wert. Durch die gebotene genaue Kanaltrennung und mit entsprechendem Know-how eingesetzt liefert der Multiband Limiter sehr gute und transparente Klangergebnisse.

 

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Arturia iMini V1.2 Update

Arturia kündigt iMini V1.2 mit iOS 7 Unterstützung an. Das Update bringt zur erweiterten Integration u.a. das neue Interapp Audio Transport Feature. Für Besitzer von iMini ist das Update gratis (Apple App Store), der Kaufpreis ist € 8.99 (Vorschauvideo HIER).

TEControl USB MIDI Breath Contoller  

MIDI Kontroller, egal ob in Form von konventionellen Keyboards, Performance Pads, Schiebereglern, Druck- oder Drehknöpfen oder gar Konvertersystemen usw. für den Einsatz von Gitarren in einer MIDI-Umgebung, finden sich zahlreich im Werkzeugschuppen von Musikern und Tontüftlern. Blaswandler (Wind Controller oder Electronic Wind Instrument) wie z.B. von Akai oder Yamaha  versprechen gute Ergebnisse über den Einsatz ähnlich dem eines Blasinstrumentes, sind aber in der Handhabung entsprechend speziell und fordern sehr präzisen Umgang, andernfalls wird man mit mehr “Glitches” beglückt als einem lieb sein kann….

Wir stiessen vor Kurzem auf den TEControl USB MIDI Breath Controller und möchten das Gerät wegen seiner bestechenden Effektivität und Einfachheit hier vorstellen.

Breath-Controller sind etwas simpler in Konzept und Handhabung als ausgewachsene Wind-Controller oder Blaswandler, deswegen aber nicht minder effektiv. Hier steuert man MIDI CC Daten über den Druck der Atemluft, eine Spielmechanik wie z.B. bei einem EWI ist aber nicht vorhanden. Aufgekommen waren die Dinger schon in “grauer Vorzeit” - sprich in den frühen 80ern, als die Kombination des  DX 7 mit dem BC 1 Breath-Controller (später BC 2 und BC 3) sprichwörtlich für Furore sorgte, bis Yamaha die Produktion der Serie, sehr zum Leidwesen vieler Anwender und Interessenten einstellte.  Was man aber dazu noch braucht ist entweder ein Synth mit einem Breath Controller Eingang oder einen Atemluftdruck-zu- MIDI Konverter (Breath to MIDI Converter). 

TEControl in Schweden geht mit dem TEControl USB MIDI Breath Controller einen viel einfacheren aber genialen Weg und baut einen Breath-to-MIDI Konverter der mit jedem MIDI-Gerät funktioniert, das CC-Daten über eine USB-Schnittstelle verwalten kann. Mittels eines eingebauten Drucksensors generiert der TEControl MIDI CC Daten eben zur Kontrolle von z.B. Lautstärke, Velocity, Expression, Modulation, oder den Anteil eines Effektes usw…

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xfilter von elysia

Der für seine hochwertigen Studioprozessoren bekannte Hersteller elysia präsentiert mit dem xfilter am 25. September seinen neuen Stereo- Equalizer im Rack-Format…

Der xfilter ist ein echter Stereo-EQ mit vollständig in Class-A aufgebauten Audiopfaden, die auf ein hohes Maß an Transparenz, direkte Transienten-Abbildung und kräftigen Punch ausgelegt sind. Die Bearbeitung von Einzelsignalen, kreative Klangformungen, sowie die Veredelung von Summensignalen im Mix und beim Mastering – all das meistert elysias neuer Equalizer durch die Kombination hochwertiger Klangbearbeitung mit einem sehr flexiblen Featureset.

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UVI Sparkverb - PlugIn für unendliche Weiten?

UVIs neues Hall-PlugIn Sparkverb verspricht grossartige Halleffekte auf Basis von synthetisch erzeugten Reflexionen (Hallalgorithmen), einfachste Handhabung, schonungsvollen Umgang mit CPU-Ressourcen und einen innovativen Preset Browser. 

Sparkverb wurde ja schon u.a. in UVIs Darklight II x und MOTU’s Parade-Sampler MachFive 3 eingebaut, hat gute Kritiken eingefahren und liegt nun als UVIs erstes Effekt-PlugIn  für  Mac OS und Windows vor.  

Wie sieht es aus mit der Handhabung von Sparkverb und welche Parameter verhelfen zu den gewünschten Raumsimulationen?

Ist Sparkverb installiert, autorisiert und als PlugIn auf einer Spur oder Aux instanziiert, präsentiert sich eine sehr aufgeräumte Bedienoberfläche dessen zentrales Element der “Decay Editor” ist, mit Reglern zur Einstellung der globalen Decayzeit (RT 60), sowie des Low- und High Decays, inklusive der Möglichkeit zur Einstellung der Cutoff Frequenzen zwischen den Low/Mid und den Mid/High Frequenzbändern. Alternativ kann man in der grafischen Darstellung des Frequenzspektrums per Klicken & Ziehen des Mauskursors die gleichen Einstellungen quasi intuitiv vornehmen - sehr praktisch! Darüber hinaus finden sich Regler zur Dimensionierung des Raumes sowie zur Streuungskontrolle (Diffusion mit Startzeit und Intensität), ein Freeze Button aktiviert eine Endlos-Hallfahne. Eine  kleine Modulationsabteilung bietet drei Modi: Lo-Fi, Dark und Bright, und Regler zur Modulationstiefe und Intensität.  I/O zeigt  Pegelanzeigen der Ein/Ausgangssignale, lässt den Dry/Wet Mix regeln, Rolloff definiert die Cutoff-Frequenz eines Lowpass-Filters zur Kontrolle der Bandweite, und Width regelt die Stereoweite bzw. das Surroundfeld.

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Pro Tools Expert Tipps Nr.: 013 - Drum Mixing 

Lee Abraham schreibt:

wenn ihr Aufnahmen eines echten Drumsets mischt, verwendet Tiefpassfilter um den oberen Frequenzbereich eurer Snare, Toms, Hihat und Ride einzugrenzen. Dies ist natürlich nur sinnvoll, sofern ihr auch eine Stereo-Aufnahme der Overheads gemacht habt!

In dem Fall wird nämlich der Hochfrequente Anteil der einzelnen Signale wunderbar durch die Overhead Signale übermittelt. Dies schafft Klarheit und spart euch Arbeit, den oberen Frequenzbereich mehrerer Signale anzupassen.

Versucht es mit einem Tiefpass bei ca. 9khz-12khz (es lohnt sich auch mit dem Wert für die Flankensteilheit zu experimentieren!).

Bearbeitung und Übersetzung Christian Linder.

Waldorf Pulse 2 Analog Synthesizer

Neues aus dem Hause Waldorf: Manchmal kommen sie eben doch zurück, die Legenden. Und im Falle des Pulse 2 stärker als zuvor. Er ist die Wiedergeburt DES Analog Synthesizers der 90er Jahre - und Synthesizer-Enthusiasten dürfen sich über das kleine Biest in seinem mattschwarzen Desktopgehäuse freuen.

Genau wie sein berühmter Vorfahre, besitzt der Pulse 2 drei analoge Oszillatoren und ein kraftvolles, analoges Kaskaden Filter. Das Filter beherrscht neben dem 24 dB Tiefpass auch Tief-, Band- und Hochpass mit 12 dB Flankensteilheit.

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Pro Tools Expert Tipps Nr.: 012 - Memory Locations schnell umnummerieren

Chris Shaw schreibt:

Da ich sehr detailorientiert bin und das umnummerieren der Marker, die ich während des Editieren erstellt habe sehr umständlich sein kann, möchte ich hier eine alternative/schnellere Methode vorstellen.

 

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Test: Elastique Pitch von zplane

Updated on Tuesday, October 1, 2013 at 4:58PM by Registered CommenterWolfgang Sussitz

Basierend auf dem “Elastique Pro”-Algorithmus von zplane, der auch in einer Reihe von sehr bekannten Softwares seinen Dienst tut, bietet zplane mit “Elastique Pitch” (momentan in der Version 1.2.0) eine PlugIn-Version zu formidablem Pitch-Shifting an. 

Download und Installation ist eine Sache von einigen kurzen Momenten, beim ersten Öffnen des PlugIns ist die Eingabe von Seriennummer und Freischaltungs-Code gefordert (Den erhält man bei der Registrierung der beim Kauf erhaltenen Seriennummer. Internetzugang erforderlich).

Die beiden Grundfunktionen von Elastique Pitch, nämlich die Veränderung der Tonhöhe und Formantformung (bei gleichbleibender Geschwindigkeit) werden auf XY-Achsen dargestellt. Zur Manipulation stehen zwei Schieberegler zur Verfügung - ein Pitch-Shift Slider und ein Timbre Slider, oder man hat die Möglichkeit diese Parameter mittels Verschieben eines “Leuchtpunktes” auf einer kreisförmigen Fläche zu verändern. 

In der Standardeinstellung sind beide Parameter zunächst verlinkt, trennt man aber  die Verlinkung, lassen sich Pitch und Timbre unabhängig voneinander bearbeiten.  Kann in der einen oder anderen Situation doch ganz praktisch sein. Bei Automation der Parameter wird die Verlinkung automatisch aufgehoben. Per Mausklick lässt sich die Darstellung der Tonhöhen- und Timbre-Verschiebung zwischen Prozent und Halbtonschritten umstellen, und über einen Klick auf den Wert ist auch Texteingabe möglich. Bei aufgehobener Verlinkung und Steuerung von Pitch und Timbre über ein MIDI-Keyboard oder andere Controller wird es richtig spannend und Elastique Pitch wird zum bequemen Sound Design Werkzeug!

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UVI bringt Sparkverb als PlugIn (…auch AAX 32/64…) 

UVI Sparkverb, UVIs revolutionäre Hall-Technology die schon seit letztem Jahr im Darklight IIx für angenehmes Raumgefühl sorgt, ist jetzt als Effekt-PlugIn erhältlich.

Das Herzstück der mit Bedacht auf einfache Bedienbarkeit ausgestatten Bedienoberfläche, ist ein Decay-Editor zur optimalen Formung des Hallverhaltens. Variable Density-Settings, ausgeklügelte Diffusions-Algorithmen, Modulation, A/B Vergleich, ein “Preset Voyager” u.v.m. versprechen flottes und effektives Arbeiten.

Sparkverb kommt in den Formaten AAX (32 und 64), AU, MAS, RTAS, VST für Mac OS X 10.7 und 10.8 und AAX, RTAS, VST für Windows 7/8. Kostenpunkt: $ 199.00 (exklusive Versand).

Ausführliche Infos HIER:    

iZotope kündigt Nectar 2 an

iZotope kündigt für Oktober Nectar 2 an. Ideal für Toningenieure, Musiker, Re-Mixer,Voice-Over, Podcaster, und zum Einsatz in der Post Produktion bietet die neue Version dieses “Vokalproduktionswerkzeuges” einen Harmonizer, ein Plate Reverb Modul, Pitch Editor, Eingang für Breath Controller, sieben neue Effekte im Effekt Modul, Metering und eine Menge neuer Presets. Folgende Formate werden erhältlich sein: AAX (64), RTAS, AudioSuite, VST, VST 3 und AU.

PUC: MIDI zu iOS - aber ohne Kabelsalat

Der PUC ist eine kabellose MIDI Schnittstelle, von Zivix speziell für iOS-Geräte konzipiert. Mit PUC lassen sich über WIFI MIDI-Geräte (Keyboard, DJ-Controller, Drum-Pad-, Pedal-Controller, usw.) direkt mit z.B. einem iPad verbinden. 

Das Gerät kommuniziert direkt mit dem iPad über WiFi, ein “Host” WiFi-Netzwerk ist nicht erforderlich. PUC verwendet einen offenen Standard für Core MIDI über WiFi. Gutes und bewährtes MIDI-Signal wird von PUC in Core MIDI übersetzt, und kann von jeder Core MIDI-kompatiblen Applikation erkannt werden. Klingt ja ganz praktisch, oder? 

PUC wird über eine Indiegogo Fundraising Kampagne unterstützt. 

Ausführliche Informationen zur kleinen schwarzen Scheibe findet ihr HIER:

Test: Chor'X (AAX 32/64) von XILS-lab

Klein aber fein, verfügt die Grenobler Firma XILS-lab mittlerweile über ein stattliches Portfolio und bietet unter dem Motto “At XILS-lab, we believe that a virtual effect or instrument is not only a mathematical algorithm, designed by and for PhD engineers, but a musical instrument designed for musicians. We like to make virtual instruments and effects that inspire their users” dem geneigten Anwender eine Reihe an Synthesisern, Effekten und Soundsets.

Darunter auch “The Chor’X”, ein Chorus-PlugIn mit Attitüde. Wie in einem Blog-Eintrag vor wenigen Tagen erwähnt, kam Chor’X schon im Frühling 2012 auf den Markt und wurde nun mit dem Update 1.5 um einen weiteren Chorustyp erweitert.

Das PlugIn emuliert einen Chorus-Effekt auf Basis von Eimerkettenspeicher-Schaltungen, die diskret-analog einen Echoeffekt erzeugen. Das zugrundeliegende Prinzip ist einfach: Ein Netz aus Kondensatoren und Schaltern erlaubt das Speichern von Spannungen, die per Schalter zeitlich versetzt an den nächsten Kondensator weitergereicht, dort gespeichert und per Schalter wieder an den nächsten Kondensator weitergereicht, und am Schluss an den Ausgang gegeben werden. Das typische Klangbild ist in den Höhen etwas beschnitten, leicht verzerrt und mit leichten Rauschanteilen angereichert. 

Mit Synthex, Dim-D, CS80 und V+330 stehen vier verschiedene Modi zur Auswahl, jeweils mit einer unterschiedlicher Anzahl an Eimerkettenspeicher-Blöcken im Einsatz. Die umfangreichsten Schaltungen finden sich in den  Synthex- und V+330 Typen. Pro Stereokanal sind hier zwei Eimerketten-Blöcke, plus zwei LFOs, einige Filter und eine Compander-Einheit an der Arbeit. 

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Pro Tools Expert Tipps Nr.: 011 - Zeitsparen mit X-Form

Justin Walker schreibt:

Wenn ihr häufig X-Form verwendet, kennt ihr sicher die Vor- und Nachteile.

Es klingt sehr gut, benötigt aber sehr viel Zeit zum Berechnen.

Als Plugin, in Kombination mit dem TC/E Tool oder auch auf einem Elastic Audio Track, seid ihr gezwungen zu warten bis der Rechenvorgang beendet  ist, um euch das Ergebnis anhören zu können.

Meine Methode, um etwas effektiver arbeiten zu können benötigt zwei Elastic Audio Spuren, von denen eine z.B. Polyphonic als Echtzeitberechnung verwendet und die andere X-Form.

Macht nun eure Zeitanpassungen auf der Spur mit dem Echtzeitalgorithmus und wenn euch das Ergebnis gefällt, verschiebt den Clip einfach auf die Spur, die auf X-Form Berechnung gestellt ist.

Während der die Änderungen des Clips nun im Hintergrund berechnet werden, könnt ihr in Ruhe weiterarbeiten und spart euch so eine Menge Zeit!

Berabeitung und Übersetzung Christian Linder.

Test: PPMulator (AAX 32/64) von zplane

Analyse- und Messwerkzeuge gehören wohl zum mitunter Wichtigsten im Werkzeugkasten eines Toningenieurs. Schon beim Mischen sehr hilfreich, sind sie aber beim Mastering und bei Ausspielungen für den Rundfunkeinsatz überhaupt nicht wegzudenken. 

Zplane führt mit PPMulator ein solches System zur Messung von Spitzenpegeln und Lautheit. Die Software ist in zwei unterschiedlichen Versionen erhältlich - PPMulator+ und PPMulatorXL (die uns zum Test vorliegt), und ist stringent zur Messung nach Standards in der Rundfunk- und Tonproduktion ausgelegt. Als letztes Glied am Masterkanal einer DAW eingesetzt, ermöglicht die Software präzises Arbeiten innerhalb eines präzise kalibrierten Arbeitsumfeldes. 

PPMulator stellt Mono, Stereo, M/S und Mehrkanal (5.1 um genau zu sein) normgerecht und in Übereinstimmung mit gebräuchlichen Pegelanzeigenormen dar. 

Zur Verfügung stehende Skalen- und Messtypen:

EC 268-10 Type I: Nordic N9

IEC 268-10 Type I: DIN 45406

IEC 268-10 Type IIa: BBC Scale

IEC 268-10 Type IIb: EBU Scale

ITU-R BS.1770-2: Spitzenpegelmessung

EBU R128 (2011): Lautheitsmessung (ausschliesslich PPMulatorXL)

Bezüglich Darstellungsoptionen bietet die Software 19 verschiedene farbkodierte oder auf Text basierende Anzeigetypen. Unter anderem Mono/Stereo und M/S Anzeige mit Nadeln, Mono/Stereo und M/S Anzeige mit Lichtzeiger, Mehrkanal/Surround-Unterstützung, Phasenanzeige,  Goniometer.  Darüber hinaus findet sich eine exportierbare Fehlerprotokollausgabe mit Timecode und die Möglichkeit zu Batch-Processing (ausschliesslich PPMulatorXL).

Nach einfacher Installation und schnellem Öffnen des Programmes zeigt sich zunächst eine Stereo VU-Anzeige, nachempfunden den klassischen BBC Anzeigen. Über einen Klick gelangt man zum Einstellungsfenster, wo man an dieser Stelle auch gleich die Eingabe von Seriennummer und Schlüssel erledigt, sofern man nicht im Demo-Mode arbeiten will. Von hier aus gelangt man auch zu all den übrigen PPMulator Einstellungen um z.B. den gewünschte Darstellungstyp, zu wählen.

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Pro Tools v11.0.2

Avid bringt Pro Tools v11.0.2 -  und TCE (Time Compression & Expansion) ist wieder inkludiert. Weiters wurden die PlugIns Aphex Aural Exiter & Big Bottom und X-Form (beide separat zu erwerben) angekündigt.

Pro Tools 11.0.2 Mac Read Me (PDF)

Pro Tools 11.0.2 Win Read Me (PDF)