>> Recent Comments…

 

web statistics

>> Index

Willkommen

Willkommen zum Avid Pro Tools Blog und dem Air Users Blog, einer riesigen Gemeinschaft für Pro Tools und AIR Plug-in Benutzer. Mit über 1 Millionen Aufrufen pro Jahr sind wir DER Platz für Training, Tips & Tricks und Neuigkeiten geworden.

Wir haben um die 50.000 Besucher pro Monat, denen über 500 kostenlose Structure-Ergänzungen und über 16 Stunden Trainingsvideos (aufgeteilt in über 400 kostenlose HD Videos) zur Verfügung stehen.

Wir sind unabhängig und weder an Avid noch an deren angeschlossene Firmen angegliedert. Wenn Du eine Geschichte hast, lass es uns wissen.

Wenn Du eine Frage hast oder eine Idee für einen Beitrag, dann sende uns eine Mail.

Zur Registrierung HIER klicken:

Nur Heute - Gratis Zugang zu allen Pro Tools Expert Videos!

Pro Tools Videos schauen bis der Arzt kommt! Nur heute (Freitag 18. 4. 2014) ist der Zugang zu allen Tutorial Videos von Pro Tools Expert  gratis - das sind annähernd 700 Videos mit Tipps und Tricks zu Pro Tools, Musik-/ Audioproduktion. 

Pro Tools Production Tricks

Instrument Expansion Pack Video Tutorials

Pro Tools Guitar Video Tutorials

Pro Tools Effects Video Tutorials

BOOM Video Tutorials

DB33 Video Tutorials

HYBRID Video Tutorials

MASCHINE Video Tutorials

MINI GRAND Video Tutorials

STRIKE Video Tutorials

STRUCTURE Video Tutorials

TRANSFUSER Video Tutorials

VACUUM Video Tutorials

VELVET Video Tutorials

Windows System Tricks Video Tutorials

XPAND2 Video Tutorials

Wem gefällt was hier geboten wird, verschafft sich um 20£ eine Mitgliedschaft bei Pro Tools Expert und damit permanenten Zugang zur gesamten Videokollektion.  

Neuer Blog: Ableton Live Expert

Die neue Ableton Live Expert-Website ist ab sofort online – mit zahlreichen Tipps, Tricks, News und Reviews von und für Ableton Live-Anwender.

Redakteur des Ableton Live Expert-Blogs ist Ableton Live-Profi Martin Delaney, den einige von Euch sicherlich schon durch seine Artikel in diversen Magazinen oder sogar “live” im Rahmen seiner beliebten Workshops im großen Apple-Store auf der Londoner Regent Street und anderen Locations kennengelernt haben dürften. 

Damit hat Ableton Live Expert einen erstklassigen Redakteur, der außerdem von Anfang an von einem fantastischen Team unterstützt wird.

Ableton Live ist die DAW mit der am schnellsten wachsenden User-Community, und wer mit Ableton Live arbeitet, sollte der neuen Website unbedingt einen Besuch abstatten und sie zu den Bookmarks hinzufügen.

Selbstständig machen? 5 Punkte, die es zu beachten gilt.

Von Russ Hughes. Bearbeitung und Übersetzung: Anke Cherrak.

Es klingt wie ein Traum, von dem leben zu können, was man wirklich gerne tut. Ein Studio zu leiten und dabei sein eigener Chef zu sein, sich die Arbeitszeit frei einzuteilen und so viel Geld zu machen, wie man möchte – ja, genau: ein Traum!

Wenn Ihr Euch selbstständig macht, könnte dies die beste Entscheidung Eures Lebens sein. Doch bevor Ihr den Sprung ins kalte Wasser wagt, solltet Ihr folgende fünf Punkte bedenken:

Die Leute, die Euch Arbeit versprechen, wenn Ihr Euch selbstständig macht … werden keine Jobs für Euch haben.

Wenn Ihr Euch – in der Absicht, Euch selbstständig zu machen – umhört, für wen Ihr möglicherweise arbeiten könntet, erscheint es erst einmal so, als ob jeder, dem Ihr davon erzählt, Jobs für Euch hat. Das trifft jedoch nur selten zu. Und es ist keineswegs so, dass die Leute Euch anlügen, es ist einfach eine Kombination aus Höflichkeit, dem Wunsch, Euch zu ermutigen, und dem Bestreben, Euch nicht direkt zu entmutigen. Doch ungeachtet der jeweiligen Motivation erhaltet Ihr den falschen Eindruck einer Zukunft mit unbegrenzter Auftragsflut. Wenn Ihr dann selbstständig seid, werden von all den versprochenen Aufträgen bestenfalls 10% wirklich zustande kommen.

Ihr müsst viel lernen … und das schnell.

Eure Haupttätigkeit sollte Euch keinerlei Probleme bereiten – Mischen, Editieren oder das Spielen Eures Instruments ist der einfache Teil Eures Geschäfts. Alles andere müsst Ihr lernen – und zwar schnell: Ihr müsst Verkäufer sein, Marketing-Profi, Social-Media-Spezialist, Web-Designer, Buchhalter, Steuerexperte und alles andere, was Euer Geschäft am Laufen hält. Erst diese Woche erhielt ich vom Finanzamt ein Formular für die ‘Zusammenfassende Meldung’ der EU-Umsätze, das ich ausfüllen sollte. Es ist leichter, aus dem Geschrei einer Katze einen Gesangspart zu machen! Und das ist nur eine Aufgabe von vielen, die zu Eurem Alltag zählen werden, wenn Ihr selbstständig seid.

40-Stunden-Wochen … sind die kurzen.

Wenn Leute mich fragen, was ich beruflich mache, antworte ich oft, dass ich Freiberufler bin und nur drei Tage die Woche arbeite. Wenn sich meine Frau in Hörweite befindet, greift sie regelmäßig ein und sagt: “Blödsinn, es sind eher 70 Stunden die Woche!” Die Vorstellung vom Selbstständigsein mit freien Nachmittagen am Strand oder in der Kneipe mag verlockend erscheinen, doch die Realität sieht ganz anders aus. Denn Ihr müsst Geld für Euren Lebensunterhalt verdienen und die Kunden bei Laune halten, was oft genug bedeutet, dass Ihr sehr lange arbeiten müsst, auch an Wochenenden, und kaum Urlaub habt. Gestern habe ich um 7 Uhr morgens angefangen und bis 23 Uhr an meinen Projekten gearbeitet. Ok, ich habe eine Mittagspause eingelegt und bin mit dem Hund spazieren gegangen, aber gewöhnt Euch an den Gedanken, dass es mit regelmäßigen Arbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr, montags bis freitags, vorbei ist, wenn Ihr Euch selbstständig macht.

Es kann sehr einsam sein … wirklich einsam.

Das Schwierigste an der Selbstständigkeit ist vielleicht das Gefühl der Isolation. Damit meine ich nicht nur die unvermeidliche physische Isolation, sondern die Tatsache, dass Ihr oft auf Euch selbst gestellt seid – ganz gleich, ob Ihr nach Ideen sucht, etwas plant, mit Kunden verhandelt oder überlegt, wie Ihr am besten mit einer schwierigen Situation umgeht. Daher ist es sehr wichtig, Euch mit Menschen zu umgeben, denen Ihr vertrauen könnt, erfahrenen Ratgebern fürs Geschäftliche und kreativen Köpfen, die Euch sagen, welche Ideen etwas taugen und welche nicht. Solche Leute können Euch nicht nur in kreativen Fragen zu Seite stehen, sondern sorgen auch dafür, dass Ihr keine E-Mails schreibt oder Telefongespräche führt, die Ihr besser weggelassen hättet. Für mich ist Mike einer dieser Menschen. Er hilft mir, auf die richtigen Lösungen zu kommen, und hält mich davon ab, irgendwelche dummen Fehler zu begehen.

Nicht jede/r ist geeignet … ganz bestimmt nicht.

Vor ein paar Jahren war ich bei einer Produktionsgesellschaft tätig, und einer meiner Kollegen sollte eine Reihe von Motivationsfilmen mit dem Titel ‘In einem Jahr zur Ruhe setzen – so funktioniert es’ produzieren. Meine erste Frage, als ich sah, was er tat, war, warum der Typ, der die Idee verkaufte, noch immer arbeitete. Ihr werdet haufenweise Leuten begegnen, die Euch das Blaue vom Himmel herunter versprechen, wenn Ihr ihnen nur Euer Geld gebt. Teure Kurse, die Euch zeigen sollen, wie Ihr ein ‘Millionenvermögen’ oder ‘Aus Sch**** Gold’ macht und der nächste Steve Jobs oder Pharrell Williams werdet. Doch es gibt keine Patentlösungen. Man muss aus dem richtigen Holz geschnitzt sein, um ein Geschäft auf die Beine zu stellen und erfolgreich zu führen, und manche sind dafür einfach nicht geeignet. Oder Ihr seid vielleicht einfach noch nicht so weit und braucht ein wenig Zeit. Als ich 23 Jahre alt war, habe ich es schon mal mit der Selbstständigkeit versucht, aber ich bin gescheitert – hauptsächlich, weil ich noch nicht reif genug war, um mit den Herausforderungen des Geschäftslebens wirklich klarzukommen. Anfang 40 versuchte ich es noch einmal, und dieses Mal hatte ich Erfolg. Falls Ihr also jetzt noch nicht so weit seid, könnte es in zehn Jahren und nach unzähligen Fehlern, aus denen Ihr in dieser Zeit gelernt habt, ganz anders aussehen. Für manche ist die Selbstständigkeit gar nichts, für andere ist sie ideal.

Sollte ich mich selbstständig machen?

Ihr möchtet Euer eigener Chef sein? Nachdem Ihr all das gelesen habt, beschleicht Euch möglicherweise der Eindruck, dass die Selbstständigkeit eine ziemlich schlechte Idee ist. Doch für manche Menschen ist es genau das Richtige, und es kann Euer Leben für immer verändern – zum Besseren.

Selbstständig zu sein ist alles andere als einfach, aber es ist die beste berufliche Entscheidung, die ich persönlich jemals getroffen habe … Oh, wir haben schon 9 Uhr durch – also schnell in meinen Ferrari geschwungen und nichts wie ab in den Pub! (Wer’s glaubt …)

Gut aber nicht teuer: Metaplugin, der Plugin-Host von DDMF

Für alle die auf der Suche nach einem VST / AU Plugin-Host sind, hier ein kleiner Tipp: Metaplugin von DDMF, einer Firma in Freiburg die abgesehen von Metaplugin eine Reihe von sehr patenten Plugins im Ärmel hat (man denke an IIEQ Pro, LP10, 6144, LinComp, DirectinalEQ, NYCompressor, NoLimits, StereooeretS) - und dies alles zu einem sehr vernünftigen Preis!

Metaplugin kommt in den Formaten AAX und VST (Windows) und AAX, AU und VST  (Mac), kann 32 und 64 Bit, und dient vordergründig als Shell / Host / Wrapper für fast alle VST und AU Plugins. Die 64-Bit-Version kann über JBridge auch mit 32 Bit Plugins arbeiten. Metaplugin besteht eigentlich aus drei Komponenten - dem Host / Wrapper, einem L/R auf M/S (und umgekehrt)-Modul und einem Bandsplitter (4 Bänder). Unterstützt werden MIDI- und Audiosignale. 

Die Bedienung ist denkbar einfach: Metaplugin wird auf einer Spur in Pro Tools als normales Plugin insertiert und präsentiert auf der graphischen Bedienoberfläche zunächst nur die Audio- und MIDI-Eingänge sowie den Audio-Ausgang. Per Ctrl-Klick in die Oberfläche lassen sich die gewünschten AU- oder VST-Plugins laden (diese heissen bei Metaplugin ausnahmslos Filter), die dann nur noch über grafische Kabel modular verbunden werden müssen. Man kann beliebig viele Plugins laden, modular verbinden, und an den Ausgang routen. Auf diese Art lassen sich bequem die bizarrsten Effektketten konstruieren oder Synth-Layerings veranstalten - der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Natürlich wird die Summe der Verzögerungszeit aller Plugins automatisch zur Kompensation an die DAW weitergeleitet, oder man kann das bei Bedarf auch selbst händisch einstellen. 

Der Frequenzbandsplitter (Crossover Filter) zerlegt das Eingangssignal, damit lassen sich alle möglichen Multiband-Szenarios realisieren. Das M/S Modul besteht eigentlich aus nur einem Schalter: Im LR - MS Modus zerlegt es das eingehende Stereosignal in Mitte- und Seite-Anteile des Signals, im MS - LR passiert das Gegenteil. Eine sehr praktische Funktion.

Das Dry/Wet Verhältnis eines Signals kann für jedes Plugin ganz einfach per Maus geregelt werden. Auch können Plugin-Parameter per Host-Automation gesteuert werden. Dabei meldet Metaplugin zunächst standardmässig die stattliche Anzahl von 100 Parameter an die DAW, und diese müssen dann innerhalb des Plugins den gewünschten Funktionen einzelner Filter zugeordnet werden. Metaplugin unterstützt bis zu sechs Kanäle, eignet sich also auch für 5.1 Surround ohne weitere Umschweife.

Summa summarum ist Metaplugin von DDMF ist eine äußerst praktische und empfehlenswerte Lösung wenn es um Plugin Hosting für Pro Tools geht. Der Funktionen sind sehr gut bemessen und prima durchdacht,  und auch die grafische Auflösung des modularen Ansatzes finden wir sehr entgegenkommend. Für schlappe 49 Euro hat man einen ziemlich guten Plugin-Host zur Hand und kann sich bis auf Weiteres das Problem mit diesen VST- und AU-Plugins vom Hals schaffen…   

Weitere Informationen bei DDMF:

 

Synth-Plugin der Sonderklasse: Aalto von Madrona Labs

Soundtüfftlern und Musikern die gewöhnlich stetig und emsig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Inspirationsquellen sind, möchten wir die Synths von Madrona Labs vorstellen: Aalto, ein von Buchla inspiriertes Synth-Plugin das schon seit einiger Zeit erhältlich ist, und Kaivo - ein Synth-Plugin das brandneu ist, gerade veröffentlicht wurde und auf Basis von granularer und modualerer Synthese arbeitet.

Gleich vorab, bevor uns jemand bescheinigt nun komplett übergeschnappt zu sein - die Plugins liegen ausschliesslich in den Formaten VST und AU vor (keine Standalone Version oder AAX / RTAS oder sonst irgendwas…) - was einen hartgesottenen Pro Tooler prinzipiell schon lange nicht mehr abschreckt….und in diesem Fall schon gar nicht, denn die Qualität dieser Synths sollte schon mal zum Griff nach einem Plugin-Host verleiten. An AAX Versionen der Plugins wird laut Auskunft des Herstellers gearbeitet. 

Diesmal geht es um Aalto, ein Bericht über Kaivo folgt demnächst: Aalto, ein semi-modularer Synth von hervorragender Qualität müsste ganz einfach die Herzen aller Klangfanatiker höher schlagen lassen. Die modulare Struktur lädt ein zu ausschweifenden Klangexperimenten aller Art, was auch enormen Spass macht, denn das Routing bleibt immer leicht nachvollziehbar und der Kopf bleibt frei für künstlerische und ästhetische Belange. Dabei sieht das Ding von aussen gar nicht mal so spektakulär aus.    

Das Herzstück von Aalto ist der Complex Oscillator, der prinzipiell auf der Idee von Buchlas 259 Complex Wave Generator basiert, und interessante Erweiterungen beinhaltet. Hier geht es um das 2-Operator FM Prinzip, wobei der modulierende Oszillator die Frequenz des Trägers moduliert. FM eben, wie man halt so sagt.  Alle Kontrollparameter (Noise, Ratio, Offset, Mod-Index, Timbre, Pitch und Shape) des Complex Oscillator verfügen über zumindest einen Signaleingang, um Modulationsgelüsten aller Art gerecht zu werden - und dabei kann man sich schon richtig austoben bevor es langweilig werden könnte.  

Aber nun zurück zum Überblick: Grafisch ist Aaltos Bedienoberfläche schön sauber in drei Teile gegliedert. Im oberen Bereich gibt es natürlich den Header wo man die üblichen verwaltungstechnischen Dinge die so anfallen erledigt. Gleich darunter wird es aber schon spannend: Dort finden sich die Modulation Sources wie Key, Sequencer LFO, Envelpoe 1 und Envelope 2.

Hervorgehoben sei hier der unkonventionelle Sequencer oder Triggergenerator zur Variation aller möglicher Parameter wie z.B. Pitch, Timbre usw. entlang der Zeitachse. Zur Modulation werden hier Werte und/oder Trigger generiert, und jeder von Aaltos vier Stimmen kann ein eigener Sequencer mit unterschiedlichen Aufgaben und Settings zugewiesen werden - damit lässt sich allerhand Verbotenes anstellen! 

Keys ist das Modul das zuständig ist für die Wandlung eingehender MIDI Daten in Signale und die Weiterleitung dieser an den Patcher. In diesem Modul stehen auch eine erkleckliche Auswahl von Stimmungssystemen zur Verfügung. Wer meint, man müsse sich mit diesem Synth an die gleichschwebende Temperatur halten, irrt. Es gibt reichlich Alternativen. Wem die vorhandene Auswahl dennoch zu gering sein sollte kann weitere Stimmungssysteme nach Laune in Form von .scl Dateien importieren und sich damit verlustieren. Es lohnt sich bei Gelegenheit mit fremden Stimmungssystemen zu experimentieren und damit, sonst schon völlig ausgelutschten, Fingersätzen wieder neues Leben einzuhauchen und müde Ohren wieder zu freundlichem Wackeln zu bringen.  Einen einfachen LFO gibt es auch. Danach folgen zwei Hüllkurvengeneratoren mit den üblichen ADSR Parametern, wobei beide Envelopes über Signale von entweder dem Key Modul oder dem Sequencer zur Modulation erhalten können.   

Im mittleren Abschnitt findet sich der Patcher der den Verlauf aller Verbindungen von Sources zu Destinations als Kabel graphisch säuberlich darstellt. So etwas mag auf den ersten Blick zwar unerheblich erscheinen, erleichtert die Praxis aber doch deutlich. Denn ohne Kopfweh zu kriegen bleibt so immer leicht nachvollziehbar woher ein Signal kommt, wohin es geht und was es dort anrichtet.  

Das untere Drittel beherbergt die Audio Abteilung - also den schon erwähnten Complex Oscillator,  das Gate Modul (hier ähnlich einem VCA), ein Delay mit Peakfilter und Waveshaper, einer Filterabteilung  die nach dem Oberheim SEM moduliert wurde (weil zu filtern gibt es immer etwas…), und schliesslich Aaltos Output  Modul - mit Reverb (dem Reverb eines Arp 2600 nachempfunden), einem modulierbaren Panner und einer kleinen Wellenformanzeige. 

Aalto ist ab Werk mit ungefähr 280 - 300, ziemlich amtlichen Presets ausgestattet, darunter auch viele von Richard Devine…

Ein ausführliches Benutzerhandbuch das mit Sicherheit als das erste Softwaremanual mit sowohl Informations- als auch Unterhaltungswert firmiert, liegt als Pdf bei. Sehr lesenswert - siehe die unterstützende Grafik zu Aaltos Audio-Sektion. 

 

Fazit: Klanglich (aber nicht ausschliesslich) ist Aalto von allererster Güte! Wir kennen wenige Synth-Plugins die mit einem so lebhaften und reichhaltigen Klangbild aufwarten können- es ist eine wahre Pracht. Der Synth ist in jeder Hinsicht elegant und das ausgeklügelte Design lässt nicht zuletzt auch beim Experimentieren und Sound-Design richtig Freude aufkommen. Wir können nur empfehlen Aalto auszuprobieren und unter die Lupe zu nehmen um sich ein Urteil zu bilden. Auch wenn man sich dazu zunächst eines Plugin-Hosts bedienen muss (davon gibt es genügend brauchbare….mehr oder weniger kostenintensiv…. z.B. VST Lord, DDMF, MainStage, VEP Pro, Blue Cat usw… und wie schon erwähnt - wer ein echter Pro Tooler sein will schreckt vor nichts zurück, nicht einmal vor Plugin Hosts!). Also ran an den Speck!

Weitere Informationen zu Aalto bei Madrona Labs:

Temptress - Musikalische Elemente für Songwriters und Producers

Wer kennt nicht die Momente in denen die Musen sich verstecken, und Ideen zu neuen Songs sich einfach nicht einstellen wollen? Elephant Development Software verspricht hier Abhilfe und hat mit Temptress ein Plugin auf den Markt gebracht das dem Leiden ein Ende macht und die musikalische Kreativität schnell wieder in die Gänge bringen soll. Die Firma verpflichtete ein Team von Top Liederschreibern und Musikerzeugern zur Erstellung von mehr oder weniger langen musikalischen Fragmenten und tüftelte an einer möglichst praktischen Software, um diese Akkord-Progressionen und musikalischen Phrasen zur weiteren Bearbeitung und Entwicklung in seine DAW zu bringen. 

Eine Core-Library, bestehend aus etwa 300 Cues (ca. 3 GB), kann mittels eines Browsers nach Namen, Genre, Tempo, Tonart und Metrum durchsucht werden. Aktuell bietet die Library Cues in verschiedenen Genres wie Hip Hop, Dance, Pop, Rock, Club, Country und R & B.  Diese jeweils viertaktigen Teile können direkt in Temptress “vorgehört” werden, wobei auch die Möglichkeit besteht, eine Änderung der Tonart vorzunehmen oder per “Host-Sync” das Tempo der DAW zu übernehmen. Hier sei zu erwähnen dass die Pitch-Shifting und Time-Stretching Qualitäten von Temptress als durchaus patent und effektiv zu bewerten sind - natürlich in gewissen Grenzen, denn das technische Prinzip dieser Verfahren bringt nun mal Limitierungen mit sich.

Musikalisch betrachtet sind diese Cues akkordische und / oder melodische Patterns die für den jeweiligen Stil typisch sind und hier immer aus zwei Spuren bestehen: eine Spur bietet meist eine flächige Interpretation der Akkordfortschreitung , die zweite zumeist einen bewegten oder melodischen Part.  

In Pro Tools wird Temptress auf einem Instrument Track insertiert und ist somit direkt in die Session integriert (eine Standalone Version gibt es davon nicht). Stösst man beim Schmökern in der Core-Library auf einen gefälligen Cue und kommt damit in die Gänge, dann ist es ein Leichtes die Parts eines Cues vom Plugin direkt in das Edit-Fenster zu importieren. Per Drag & Drop lassen die jeweils zwei Audiodateien exportieren, oder möchte man lieber mit MIDI arbeiten - dann steht dafür die Option im MIDI-Format zur Verfügung.  In Pro Tools kann man somit nach dem Import nach Lust und Laune die Akkordfolgen umordnen, ergänzen, die Voicings verändern, im Fall von MIDI neue Klangerzeuger zuordnen, weitere Stimmen erstellen usw… usw….und so in Kürze ein komplett neues Arrangement erstellen das in keiner Hinsicht seinen “Ursprung” verrät.  

Fazit: Das Plugin versteht sich als Songstarter und Ideengenerator. Die musikalische und klangliche Qualität der Cues von Temptress ist absolut überzeugend und inspirierend, und auch die Handhabung des Plugins kann man getrost als unkompliziert und intuitiv bezeichnen. So einfach dass man sich als von Parametern, Schiebereglern, Knöpfen und kryptischen Menüs geplagter “digitaler” Musikmacher schon fürchtet irgend etwas Essentielles zu übersehen zu haben. Scheint die Funktionalität auf den ersten Blick auch knapp auszufallen, erkennt man dies schnell als die eigentliche Stärke und lernt den Nutzen schnell zu schätzen  - denn ein kleiner fokussierter Startimpuls von aussen, ohne den Ballast von unnotwendigem Firlefanz kann manchmal schon ziemlich nützlich sein um musikalische Ideen wieder in den Fluss zu bekommen. 

Temptress ist als Plugin RTAS, AU, VST ausschliesslich für Mac erhältlich.

Zur Herstellerwebsite:

 

Sollten Media Composer und Pro Tools zusammengeführt werden?

Von Julian Rodgers. Bearbeitung und Übersetzung: Anke Cherrak.

Russ’ kürzlich veröffentlichter Artikel mit dem Titel 5 Basic Features Pro Tools Continues To Lack (5 grundlegende Funktionen, die Pro Tools weiterhin fehlen) stieß in unserer Community auf großes Interesse, und viele nannten noch weitere Features, die Pro Tools ihrer Ansicht nach mitbringen sollte.

Allen, die Avids Ideascale-Website noch nicht besucht haben, kann ich nur dazu raten, denn Avid interessiert sich für die Ansichten der User – was natürlich nicht bedeutet, dass alle Vorschläge, die dort populär sind, auch in der nächsten Version von Pro Tools zu finden sein werden. Bei Weitem nicht. Es wäre sogar ein großer Fehler, wenn Avid versuchte, jedes Wunsch-Feature in Pro Tools zu implementieren, selbst wenn dies möglich wäre. Ein altes Sprichwort lautet: „Viele Köche verderben den Brei.“ Wichtig für den Erfolg eines Produkts sind Konsistenz und Einfachheit. Apple hat mit genau diesem Konzept ein Vermögen gemacht.

Manche der Vorschläge im Avid Ideascale-Bereich gefallen mir, manche nicht, das ist ganz normal. Doch Anfragen nach dem Motto „Ich wünsche mir Funktion X aus Logic/Ableton/Reason/Reaper auch in Pro Tools“ kann ich oft nicht nachvollziehen. Wer eine andere DAW einsetzen möchte, sollte das tun, aber respektiert die Unterschiede und nutzt sie für Euch, statt sie als Defizite zu betrachten. Ich arbeite gerne und gut mit Pro Tools, und das letzte, was mir in den Sinn käme, wäre, dass alle anderen DAWs am Markt genau wie Pro Tools sollten. Was wäre der Sinn? Avid macht eben Pro Tools, und ich bin sicher, dass das auch so bleiben soll. Nur weil eine andere DAW eine nützliche Funktion hat, folgt daraus nicht zwangsläufig, dass Avid sie in Pro Tools übernehmen sollte. Dynamic Transport war für meinen Geschmack immer ein bisschen zu nah an Logic, aber das ist natürlich nur meine Meinung. Wenn es nun allerdings darum gehen soll, Features aus einer anderen Software zu benennen, die wahrscheinlich und sinnvollerweise in Pro Tools einfließen sollten, gibt es eine Anwendung, die sicherlich einen Sonderstatus genießt und deren Einflüsse sich bereits auf Pro Tools auszuwirken beginnen: Media Composer.

Bedienoberflächen, Technik und Terminologie von Media Composer und Pro Tools werden sich immer ähnlicher. Das erste Anzeichen für diese Entwicklung, das mir auffiel, ist die Umbenennung von Regions in Clips, entsprechend der MC-Terminologie. Weitere Beispiele für eine veränderte Nomenklatur sind die „Start/End Marker“, die heute „In/Out Points“ heißen, oder das in „Rendering“ umbenannte „AudioSuite Processing“.

Bereits diese Veränderungen sind Beispiele für ein einheitliches Branding, doch mit der Einführung einer gemeinsamen Kerntechnologie – der Avid Video Engine – war (meinem Erleben nach) erstmals auch eine technische Annäherung der beiden Systeme zu verzeichnen. Mikes letzte Beiträge und die Umfrage in Bezug auf die mehr oder minder erfolgreiche Implementierung der Video-Engine zeigen, dass die Entwicklung dieser und anderer plattformübergreifender Technologien für Media Composer und Pro Tools noch lange nicht abgeschlossen ist. Die Vorteile für Avid liegen jedoch auf der Hand. Wie es weitergehen könnte, zeigt vielleicht die Adobe Creative Suite mit ihren sich ergänzenden Produkten. Avid könnte zum Beispiel Media Composer und Pro Tools zusammen als Teil einer Media Tools Suite vermarkten. Wenn die Quellcodes in weiten Teilen identisch sind, warum sollte man dann zwei Anwendungen kaufen?

Welche Media Composer-Features wären Eurer Ansicht nach auch eine Option für Pro Tools? Was wünscht Ihr Euch? Ich hätte gerne Clip-Bins und Locator-Punkte (Marker) wie im MC, mit verschiedenen Farben und Markern in den Clips und in der Timeline.

WHOOSH - Advanced Sound Effect Instrument von MeltedSounds

Für Sound-Designer die, trotz Zeitdruck, schrumpfenden Budgets, ignoranten Produzenten und allerlei anderen Widrigkeiten gefordert sind, immer wieder Höchstleistungen bei der Schaffung der Illusion akustischer Realität in Film, Video und anderen Medien zu erbringen - für eben diese hat Meltedsounds kürzlich ein geradezu geniales Soundeffekt Instrument auf den Markt gebracht: WHOOSH!  

…Was is’n ein Whoosh überhaupt?!? Per Definition handelt es sich dabei um Geräusche die man allgemein mit Zischen, Huschen, Rauschen, Sausen usw. umschreiben würde. Und genau das macht WHOOSH von Meltedsounds. Darüber hinaus kann es auch Impacts - also Geräusche die durch Einschläge, Aufprallen, Schlägen etc. hervorgerufen werden. Von lieblich säuselndem Wind, über metallene Einschläge bis zu granulären Sci-Fi Effekten - WHOOSH schüttelt es aus dem Ärmel. Na, schau ‘mer mal…

WHOOSH ist als samplebasiertes Ensemble für NI Reaktor konzipiert, zur präzisen Gestaltung der (Neben)-Geräusche von „sich in Bewegung befindlichen Objekten”. Kommt bepackt mit einer Library von ca. 250 Soundeffekten verschiedener namhafter Libraries wie Chuck Russum, Tonsturm, Hart FX, Rabbit Ears, und bietet alle weiteren, zur Gestaltung dieser SFX notwendigen Prozesse.    

Im Kern besteht WHOOSH aus drei Einheiten: 1. Source / Impact / Overview, 2. Mixer / Ducker und 3. Doppler / Post FX / EQ / Kompressor / Volume & Limiter. Zwei verschiedene Signalwege stehen zur Verfügung: Ein Signalweg führt von den Source Samplers über Mixer, Sidechain-Kompressor an die Doppler Engine und von dort in die  Effektabteilung und an den Ausgang mit Master Volume und Limiter. Der zweite Signalweg führt das Signal des Impact Samplers direkt zur Doppler Engine. Unterwegs kann man damit noch den Sidechain-Input des Kompressors am Signalweg der Source-Samplers füttern, um bei Bedarf die Sourcemixer-Summe im richtigen Moment etwas zu drosseln.  

Im Source Sampler können bis zu vier unabhängige Grundklänge zur weiteren Verarbeitung geladen werden. 13 SFX Kategorien mit 128 Samples stehen hier als Ausgangsmaterial zur Auswahl, und jeder dieser vier Source Players verfügt über eine separate Steuereinheit mit High- und Lowcut Filter sowie unterschiedlichen Wiedergabe Modi die, in Kombination mit verschiedenen Sync-Modi, die grundsätzliche Kontrolle der Samples ermöglichen.

Von dort laufen die vier unterschiedlichen Signale in den Source-Mixer mit automatisiertem Crossfader, wo eine Reihe von sehr ausgeklügelten Kontrollparametern zur weiteren Formung, Steuerung und Mischung der Source-Sounds zur Verfügung stehen. Zwei unterschiedliche Modi - Wave und Random - bestimmen über Verlauf, Dauer und Modulation.

Der Impact Sampler ermöglicht ebenfalls das Laden vier unterschiedlicher Samples, die aber  gemeinsam über eine kleine Steuereinheit kontrolliert werden können.  

Beide Signalwege führen in die Doppler-Engine, wo für die typische Stauchung bzw. Dehnung eines Signals bei Abstandsveränderung zwischen Sender und Empfänger (Hörer) gesorgt werden kann. Und hier wird es richtig spannend, denn WHOOSH’s Doppler-Engine ist von seltener Güte!

Modulations Delay, Tremolo, EQ, Drive und ein einfacher Kompressor ermöglichen en route zu Master Volume & Limiter weitere Kontrolle und runden das Programm ab.

Fazit: WHOOSH ist absolut empfehlenswert! Das Instrument / Ensemble ist bestens durchdacht und bringt bei einfacher, aber sehr flexibler Handhabung sehr, sehr gute Resultate. Sound-Designer, Komponisten etc. die im Zusammenhang mit dieser Art von Soundeffekten unweigerlich an mühsame, kaum honorierte Arbeit denken müssen, werden ganz sicher ihre Freude damit haben. Denn selbst bei Verwendung von persönlichen Templates / Sammlungen wie z. B. von Charles Deenen im oft zitierten Artikel „100 Whooshes in 2 Minutes” beschrieben, ist das Zusammenbasteln gerade solcher SFX eine eher nervige Arbeit.

Die mitgelieferte Auswahl von Samples ist sehr gut, und mit einigen Grundkenntnissen in Sachen Reaktor lassen sich auch eigene Samples ganz prima importieren. Allerdings ist die Vollversion von Reaktor (ab 5.8) zum Betrieb von WHOOSH notwendig (Reaktor Player reicht dafür nicht) - doch sollte ein Reaktor irgendwie & sowieso in den Werkzeugkasten eines jeden Sound Designers gehören.

Die Software ist bestens dokumentiert - natürlich mittels eines Manuals und einer Reihe von Videos: Whoosh Tutorial, Whoosh Sample Import Tutorial Pt.1, Whoosh Sample Import Tutorial Pt.2

Für ein bevorstehendes gratis Update kündigt weitere neue Features und eine Erleichterung beim Import eigener Samples an.

Whoosh kostet $79 US. Infos und Bezug bei Meltedsounds. Für Interessenten haben uns MeltedSounds einen Coupon-Code zur 15% Ermässigung bereitgestellt: WHOOSH15PE

Das neue Logic Pro Expert Team

Von Russ Hughes. Bearbeitung und Übersetzung: Anke Cherrak.

Als ich als Herausgeber und Gründer von Pro Tools Expert gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, auch einen Logic Pro Expert Blog ins Leben zu rufen, war ich sicher, dass das nur zusammen mit einem guten Team erfahrener Logic Pro-User möglich sein würde. Wir freuen uns, dass wir einige der besten Logic Pro-Trainer für dieses Projekt gewinnen konnten. Sie werden uns dabei unterstützen, der Logic Pro-Community eine Plattform für topaktuelle News, Tipps & Tricks und Produkt-Reviews rund um Logic Pro zu schaffen. 

 

Dennis van den Driesschen

Unser Redakteur Dennis van den Driesschen muss wohl nicht erst vorgestellt werden. Danski’s Logic Pro Blog zählt seit einigen Jahren zu den wichtigsten Ressourcen der Logic Pro-Blog-Community. Dennis lebt zurzeit in Amsterdam und war in den Neunzigern mit verantwortlich für bekannte Hits von den Vengaboys und Alice Deejay. Auch heute arbeitet er als Musikproduzent und liebt darüber hinaus seine Post-Production-Jobs für die Global Dance Chart von Radio 538, Hollands Radiosender Nummer 1.

Eli Krantzberg

Eli Krantzberg ist ein international bekannter Autor und Musik-Software-Trainer. Mit seinen Schulungsvideos hat er einen entscheidenden Beitrag zur “Entmystifizierung” von Audio-Software wie Logic Pro, Pro Tools, Sonar, BFD, Melodyne und Kontakt geleistet – für Tausende von Anwendern auf der ganzen Welt. In seinen Artikeln geht es in erster Linie um die unterschiedlichen Aspekte software-basierter Musikproduktion. In seinem Studio widmet sich der im kanadischen Montreal ansässige Eli der Audioproduktion in all ihren Facetten: Er arbeitet mit verschiedenen Künstlern, aber auch an Werbe-Jingles, Unternehmensvideos, als Komponist und in der Audio-Postproduktion für Film und Fernsehen. Als Apple Certified Pro bietet er außerdem technischen Support und Training für Logic Pro an. 

Doug Zangar

Doug Zangar ist Komponist, Produzent und Gitarrist und hat bereits zahlreiche Soundtracks für Werbespots und Industrievideos von Kunden wie Alaska Airlines, Uwajimaya, Washington Dairy Association und die Städte Bellevue und Everett produziert. Auch für die Musik der Independent-Filme Mother’s Day, Tiptoes, A Beautiful Thing sowie zwei Filme des Seattle Fly Film Festival, Capitol Hill und Anatomy of a Fly, zeichnet er verantwortlich. Last but not least hat Doug als Apple Certified Pro diverse Video-Tutorials für Logic Pro, Mainstage und ähnliche Produkte veröffentlicht.

Hier geht’s direkt zu Logic Pro Expert (in englischer Sprache)

Quelle: Logic Pro Expert

Pro Tools und Logic Pro mittels MTC synchronisieren

Seit heute ist Logic Pro Expert online, ein Forum von Logic Pro Anwendern für Logic Pro Anwender.  Dort gibt es zum Thema Apple Logic  allerhand Wissenswertes zu lesen, sehen und hören und auch hartgesottene und kampferprobte Pro Tools Anwender werden ab und an einen Blick in die Spielzeugkiste werfen wollen um ein wenig Spionage zu betreiben, oder um sich einfach an den bunten Bildchen in Logic  Pro X zu erfreuen. 

Eine, von der Pro Tools Gemeinde zum Thema Logic Pro, immer wieder gestellte Kardinalfrage wollen wir heute aufgreifen: Kann ich Pro Tools und Logic irgendwie synchronisieren? Und wenn ja - wie geht das? Die knappe Antwort: Ja - geht ganz einfach. MTC (MIDI Time Code) ist das Mittel zum Zweck. 

Hier eine einfache und kurze Anleitung (für Pro Tools und Logic Pro auf Mac):

1. Einen IAC Bus aktivieren: In Audio/MIDI Set Up (Mac Applications/Utilities) → Window → MIDI Devices → den IAC Driver anklicken/aktivieren (im “Show Info” Fenster sicherstellen dass unter “Ports” ein IAC Bus aufscheint und dass “Device is online” aktiviert ist. Am besten benennt man diesen Port mit Pro Tools/Logic Sync oder so ähnlich, damit man sich später auch noch auskennt.

2. Eine Pro Tools Session starten…und die gewünschten Einstellungen vornehmen. In diesem Zusammenhang die Session Start Time auf 00:00:00:00 einstellen.  

3. In Pro Tools → Setup → Peripherals → Synchronisation → dort die Ports wie folgt einstellen - MTC Reader Port: Any, und den MTC Generator Port: z.B. IAC Driver Pro Tools / Logic Sync. 

4. In Pro Tools im Steuerfeld für Synchronisation (falls nicht sichtbar, rechts oben auf den kleinen Pfeil klicken und aus den Optionen Synchronisation wählen) MTC (MIDI Time Code) klicken und aktivieren. Damit generiert und sendet Pro Tools sobald eine Transportfunktion aktiv ist MIDI Time Code über IAC.

5. Logic Session einrichten. Dabei sicherstellen dass Sample- und Bitraten mit denen der Pro Tools Session übereinstimmen. Unter Settings → Synchronisation → General → Sync Mode auf Sync Mode stellen. Die Framerate soll auch mit der in Pro Tools übereinstimmen. Ganz wichtig: Auch die Session Start Time muss mit der in Pro Tools identisch sein. Die voreingestellte Start Time in Logic ist immer 01:00:00:00 - also hier den Wert ändern, sonst gibt’s Chaos. Also - ist die Session Start Time in Pro Tools 00:00:00:00 dann muss dort auch in Logic 00:00:00:00 stehen.

6. Und noch etwas: Es ist auch ratsam im Logic Evironment einige kleine Einstellungen vorzunehmen um einem eventuellen Feedback Loop vorzubeugen: Logic → Window → Environment → dort unter Clicks & Ports die Verbindung vom IAC Bus/ SUM zu Input Notes usw. kappen, und nur von Caps Lock Keyboard Port xyz… zu Input Notes usw. einen Leitung zu legen.

Damit folgt Logic, mittels MTC gefügig und willenlos gemacht, nun brav dem Kommando von Pro Tools. So wie es sich eben gehört! 

One last thing - hilfreich ist es auch wenn man mit der Action auf den Spuren erst z.B. ab Takt 2 loslegt damit die eventuelle, kleine Verzögerung die Verfahren mit MTC auftritt, kompensiert.  

Möchte man den Audio-Output von Logic in Pro Tools zur Verfügung haben, so lässt sich das einfach mit irgendeiner Inter-Application-Audio-Routing Utility sowie z.B. Soundflower oder JACK usw. bewerkstelligen, das man in ein Pro Tools Aggregate packt. (Die Beschreibung bezieht sich auf Pro Tools 10 in Kombination mit Logic Pro 8 - funktioniert aber mit PT 11 und Logic Pro X genau so gut).  

Gutes Gelingen!   

Avid stellt Sibelius 7.5 vor

Avid stellt auf der NAMM 2014 mit Sibelius 7.5 die neuste Version der Kompositions- und Notationssoftware vor. Eine Reihe von Verbesserungen und neuen Funktionen sollen dem Kompositeur die schwere Arbeit erleichtern: schnellere Navigation, erweiterte Ausdrucksmöglichkeiten bei der Wiedergabe, Verbesserungen im Bereich der Noteninterpretation, volle Integration von Scorch und natürlich verbesserte Sharing-Funktionen…

Sibelius 7.5 soll ab Februar 2014 zu folgenden Preisen erhältlich sein:

Sibelius 7.5 (Vollversion) – € 579,00 (inkl. MwSt)

Upgrade von Sibelius 7 auf 7.5 – € 49,00 (inkl. MwSt)

Sibelius Legacy Upgrade (v6 und darunter) – € 139,00 (inkl. MwSt)

Sibelius Competitive Upgrade – € 189,00 (inkl. MwSt)

Sibelius Trade-up von Sibelius First – € 379,00 (inkl. MwSt)

Neu: BreakTweaker von iZotope

BreakTweaker von iZotope verspricht die Beat-Maschine der Zukunft zu sein: Auf drei unterschiedlichen Modulen basierend - dem Sequenzer, dem Generator und der MicroEdit Engine - ist Break Tweaker sicherlich ein äusserst interessantes Rhythmus-Werkzeug zum Einsatz innerhalb DAWs und mit MIDI-Kontrollern - EDM Produzenten, Beat-Fanatiker und Komponisten werden ob der reichhaltigen und cleveren Gestaltungsmöglichkeiten ins Schwärmen kommen. Die beigepackte Factory Library inkludiert über 80 Presets und mehr als 2 GB an Samples zum fixen Start ins Beat-Nirvana.

Die Software gibt es in zwei Versionen - BreakTweaker und BreakTweaker Expanded und kostet bis zum 19. Februar 2014  $199 bzw. $249.

Russ’s Show & Tell Video:

Mainstage (1,2 oder 3) und Pro Tools verbinden - der entscheidende Kniff! 

Wir bekommen immer wieder Anfragen von Gemeindemitgliedern die Software-Instrumente im AU-Format mittels einer Anbindung von Apples MainStage (1,2 oder 3…egal…) in Pro Tools nutzen möchten. Vor haben vor einigen Monaten haben wir dazu berichtet, und für die meisten Leute scheint auch alles prima zu klappen. Doch in einigen Fällen kommt es zu ungeahnten Komplikationen: „…das Routing stimmt, sogar MainStages Audio kommt in Pro Tools an, nur irgendwie will MainStage nicht auf die MIDI-Informationen hören, die über den IAC-Bus von Pro Tools ankommen…”.

Also - was ist da los, was wird gespielt? Wir kamen dem Problem natürlich auf die Schliche und stellen gerne nochmals eine Anleitung bereit - diesmal mit ausführlicher Beschreibung des alles entscheidenden Schrittes (Punkt 12 der Anleitung). Das Verfahren klappt prima und ohne Probleme und genau betrachtet ist MainStage wahrlich nicht ganz zu verachten. Obendrein ist die momentan aktuelle Version der Software (MainStage 3) schon für eine Handvoll Euro im App-Store zu haben.      

1. Soundflower installieren (Inter-Applikations Audio Routing System, ursprünglich entwickelt von Cycling 74, <http://cycling74.com/products/soundflower/)>. Kostet nix.

Neustart Mac (wichtig).

2. Audio/MIDI Set Up (unter Applications/Utilities) >> Window >> Audio Devices: Aggregate Device neu anlegen (kann man benennen wie man möchte): Ein Hardware Interface (….was man halt so angeschlossen hat) anklicken. Soundflower anklicken. (Falls notwendig - Sample Rate auswählen / Dropdown Menu oben..).

3. In Audio/MIDI Set Up ( Mac Applications/Utilities) >> Window >> MIDI Devices >>  den IAC Driver anklicken/aktivieren (im “Show Info” Fenster sicherstellen dass unter “Ports” ein IAC Bus aufscheint und dass “Device is online” aktiviert ist.  

4. Mainstage starten und ein Instrument/Concert laden. In Preferences unter Audio/MIDI das eingerichtete Aggregate Device wählen.

5. Pro Tools starten.

6. Pro Tools >> Setup >> Playback Engine >> das neu eingerichtete Aggregate Device auswählen.

7. An dieser Stelle tut man sich selbst einen Gefallen indem man die I/O Pfade in der Pro Tools Routing Matrix sowohl für seine Hardware-Geräte, als auch für Soundflower sauber und eindeutig benennt. Macht das Leben einfacher als wenn man zwischen mehreren Outputs 1….wählen soll….

9. Pro Tools >> Midi Spur einrichten. Im I/O Bereich das bevorzugte MIDI Input-Gerät wählen. Als Output den IAC Bus wählen.

10.  Aux oder Audio Spur einrichten >>  im I/O Bereich Soundflower als Input auswählen. Als Output scheint automatisch das Interface auf das beim Einrichten des Aggregate Device gewählt wurde (siehe Punkt 2).

11. In MainStage muss man an den Channel Strips natürlich die Outputs auch noch entsprechend auswählen (das wird in den meisten Fällen Output 3-4 oder Output 5-6, sollen aber in jedem Fall die Kanäle von Soundflower sein).

12. Hier liegt der Hase im Pfeffer: Man muss natürlich MainStage auch beibringen welchem MIDI Controller es gehorchen muss! Nur dass es in diesem Fall nicht um einen MIDI Controller im wörtlichen Sinn handelt, sondern um den IAC Bus, der die MIDI Daten von Pro Tools zu MainStage transportiert. Wie auch immer - dieser Schritt ist in MainStage alles andere offensichtlich: Als erstes aktiviere man das „Layout” Tab. Durch einen Doppelklick auf das virtuelle Keyboard (kaum zu übersehen - recht fett, mitten im Layout-Fenster von MainStage) zeigt der „Inspektor” (links) ein Dropdown-Menü mit allen zur Verfügung stehenden „Hardware-Devices/Input”. In unserem Fall ist der entsprechende IAC Bus zu wählen, der ja das MIDI-Zeugs von Pro Tools zu MainStage bringt. Dieser Schritt ist für jeden Channel-Strip zu wiederholen. Nun Mainstage wieder in die z.B. „Edit”-Ansicht umschalten  (Wichtig - denn solange das Layout Fenster aktiv ist gibt MainStage keinen Piep von sich…). Fertig.

13. Viel Spass!

 

Pro Tools Expert Tipps - Nr. 019: Pro Tools Grid auf CD Frames einstellen

James Drake schreibt:

Hier eine kleine Anleitung um das Grid in Pro Tools auf CD Frames einzustellen. Bei einer Samplefrequenz von 44,1khz entspricht ein CD Frame entspricht einer Länge von 1/75 Sekunden, oder 588 Samples.

Setzt das Session Tempo auf 281,25 bmp und die Auflösung auf 1/4 (Viertel Noten). Stellt das Grid auf Bars, Beats und das Raster auf 1/64.

Jetzt ist jedes Grid genau 588 Samples und entspricht somit der Länge eines CD Frame!

(Bearbeitung und Übersetzung: Christian Linder).

R.A.M.S.E.S von XILS-lab

XILS-lab  veröffentlicht das Multieffekt-PlugIn RAMSES (Rhythm And Motion Stereo Engine System). In Zusammenarbeit mit dem Sounddesigner Le Lotus Bleu entstand auf Basis eines virtuellen Multimode Filters und XILS-labs Delay-Feedback und Advanced Modelling Technologien ein PlugIn, das in Kombination mit einer Stereo Engine, einem Bitcrusher und einer Reihe von Modulationsoptionen zu spannenden Effekten verhelfen soll. Einzelne Parameter sind über verschiedene Step Sequencer, genannt Masks (Filter/Panoramic & Level/Advanced) steuerbar, was z.B. im Live-Einsatz eine durchaus praktische Option sein kann.

RAMSES ist für Mac und Windows in den Formaten AAX, RTAS, AU und VST erhältlich. Ausführliche Infos HIER:  

Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Das Jahr 2013 war für Pro Tools Nutzer gesäumt mit vielen positiven und auch langersehnten Neuerungen, Verbesserungen und Änderungen, und für uns von Pro Tools Expert war es eine Freude mit unserer kleinen, aber feinen Community immer am Ball der neuesten Entwicklungen zu sein.

Wir möchten uns für all die Anregungen, Diskussionen und Anteilnahme bei Euch bedanken und wünschen allen erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins Neue Jahr.  

Pro Tools Updates 10.3.8 und 11.1 

Pro Tools Updates 11.1 und 10.3.8 stehen zum Download bereit. Hier die Links zu den Read Me Dateien & weiterführenden Informationen: 

Pro Tools 10.3.8 Mac Read Me (PDF)

Pro Tools 10.3.8 Windows Read Me (PDF)

 

Pro Tools 11.1 Mac Read Me (PDF)

Pro Tools 11.1 Windows Read Me (PDF)

 

*Bitte die Hinweise bezüglich Mac OS X 10.9 (Mavericks) und Mac OS X 10.8.5 (Mountain Lion) beachten, sowie die Hinweise zu Co-Installation und Drivers.

Liquid Notes Update bringt Piano Roll, MIDI Clock Sync und Tempokontrolle

Liquid Notes, ein ziemlich patentes und innovatives Musikproduktions-Tool das den Umgang mit Akkorden und Akkordfortschreitungen erstaunlich erleichtert, bringt mit dem Update 1. 5. 2 eine ganze Reihe von weiteren handlichen Features zum flexiblen Einsatz dieses Songwriting-Assistenten.
Zur detaillierten visuellen Kontrolle der Noten in einem MIDI-Arrangement steht nun eine ausgewachsene Piano-Roll Ansicht zur Verfügung, die wahlweise die MIDI-Noten aller Spuren in einem Arrangement zeigt, oder Noten für jedes einzelne Instrument in Einzelspuransicht darstellt. Jede Änderung die man an seinem Song vornimmt wird direkt reflektiert, unabhängig davon wie viele Spuren ein Arrangement aufweist.
Die neue Synchronisation über MIDI Clock stellt sicher dass Liquid Notes und die DAW hinsichtlich Aufnahme und Wiedergabe vollständig synchron laufen und diese Funktionen auch ohne lästigem Wechsel zwischen den Anwendungen an beiden Enden aktiviert werden können.
Auch das Wiedergabetempo eines Songs kann man nun direkt in Liquid Notes verändern. Man wählt einfach den passenden BPM-Wert, und los geht’s!  
 

 

CEDAR Studio AAX jetzt 64-bit Pro Tools 11 kompatibel

Seit der Veröffentlichung 2011, erwarben CEDAR Studio und CEDAR Studio AAX Plugins verschiedene Auszeichungen und werden von hunderten renommierter Studios und Postproduktionshäuser verwendet. Urspünglich als RTAS und AudioSuite Format verfügbar, ist CEDAR Studio nun als 64-Bit Applikation programmiert und kompatibel mit AVID ProTools 10 und Pro Tools 11.

Preis und Verfügbarkeit: Das Ugrade ist kostenfrei. Alle CEDAR Studio und CEDAR Studio AAX Besitzer müssen lediglich ihre Dongle- Seriennummer per Email an info@cedaraudio.de senden und erhalten den Download Link zur neuen Version. (Anmerkung: Aus technischen Gründen müssen CEDAR Studio Anwender, die noch nicht CEDAR Studio AAX verwenden, ihre Donglefirmware updaten und erhalten einen neuen Registrierungscode). CEDAR Studio AAX 64-bit ist ab sofort erhältlich.

CEDAR Studio AAX 64-bit Spezifikation - Hostsysteme: Mac: OS X 10.7 und danach, PC: Windows 7. Hostsoftware: Pro Tools 11, Format: AAX Native. Module: Adaptive Limiter, Debuzz, Declip, DNS One, DNS CS.

Info zu CEDAR Studio AAX: CEDAR Studio AAX beinhaltet vier Algorithmen die verschiedene Störungen entfernen, und die Klangqualität von Aufnahmen deutlich verbessern können. Alle AAX Module wurden aus unserem mehrfach ausgezeichnetem CEDAR CambridgeTM Flagschiff ausgewählt und bieten unübertroffene Ergebnisse - schnell und mit einem Minimum an Arbeitsaufwand.

  • DNS One DNS Prozess ist der moderne Standard für Dialogue Noise Suppression für Film und TV, auf Bühnen, vor Ort oder bei Sportveranstaltungen
  • Declip rekonstruiert das Originalsignal und verbessert die Klarheit durch die Reduktion oder Entfernung von Verzerrungen und gewinnt die Dynamik des geschädigten Materials zurück.
  • Adaptive Limiter errechnet ein kontinuierlich variierendes EQ Profil, das den Peak Level des Audiosignals begrenzt das Eingangssignal kontrolliert und dabei den Charakter des Eingangssignals erhält.
  • Debuzz reduziert Brumm- und Buzz-Störungen ohne unerwünschte Nebeneffekte, wie eine geringere Bandbreite oder dem hohlen Klang bei Verwendung von Kammfiltern.

Weitere Infos unter www.cedaraudio.de

Native Instruments veröffentlicht RESONANT BLAZE Expansion für MASCHINE 2.0

Berlin, November 21, 2013 – Native Instruments hat kürzlich RESONANT BLAZE veröffentlicht – eine MASCHINE Expansion für Bass Music, die exklusiv für die neue MASCHINE 2.0-Software entwickelt wurde. RESONANT BLAZE bietet mit seinen massiven Bässen, scharfkantigen Drum-Kits, atmospährischen Soundscapes, Effekten und Loops das perfekte Werkzeug für Produzenten von Drum-and-Bass, Dubstep und Trap.

RESONANT BLAZE schöpft aus dem gesamten Potenzial der neuen Funktionen von MASCHINE 2.0 und bietet mit Sidechaining und einem Plate Reverb neue Optionen für kreatives Sound-Design, die in MASCHINE bislang nicht möglich waren. 37 gesampelte Drum-Kits und 250 vielseitige Patterns liefern eine breite Palette an kreativen Möglichkeiten für bassorientierte Produktionen. Zudem wurde eine Vielzahl der enthaltenen Drum-Kits durch spezifische Sounds der neuen MASCHINE-Drum-Synths angereichert. Eine Auswahl temposynchroner Loops, die auf den berühmtesten Breaks der Drum-and-Bass-Geschichte basieren, verleiht RESONANT BLAZE eine weitere Note an authentischer Originalität.

RESONANT BLAZE nutzt das vielseitige Synth-Schwergewicht MASSIVE, das in der MASCHINE 2.0-Software enthalten ist und mit insgesamt 60 neuen Presets ein solides klangliches Fundament legt – von wummernden Subbässen über druckvolle Lead-Sounds bis hin zu atmosphärischen Klangflächen. Für die charakteristische Ästhetik von Jungle und Drum-and-Bass sorgen brodelnde und kraftvolle Bässe, während brillante Lead-Sounds und Ambient-Pads für energiegeladene Mitten und Höhen garantieren. Weiterhin sind sämtliche MASSIVE-Sounds und Presets bereits in viele Kits von RESONANT BLAZE integriert und sorgen damit für einen noch intuitiveren Workflow bei Produktionen und Performances mit MASCHINE 2.0.

RESONANT BLAZE wurde exklusiv für alle neuen MASCHINE 2.0-Features entwickelt – wie etwa Drum-Synths, Sidechaining und Plate Reverb.

RESONANT BLAZE ist ab sofort für 49 EUR im NI Online Shop erhältlich.

Weitere Informationen zu RESONANT BLAZE sind verfügbar unter: www.native-instruments.com/resonantblaze